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Ein Wörterbuch für fern-mobil-Reisende & mobiles Leben

Zitieren nur mit Quellengabe © by Norbert Lüdtke und www.fernreisemobiltreffen.de; Spiegeln und Wiedergabe auf anderen Seiten untersagt.

Ausdrucksformen und Gepflogenheiten

Jede Gemeinschaft erkennt sich untereinander an sprachlichen Eigenarten, so auch Fernmobilreisende und Globetrotter, also helfen wir euch einander zu verstehen:

Themen, die in die Tiefe führen

Erkennen + Erfahren + Erleben = Reisen

»Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt«,
schrieb Ludwig Wittgenstein 1918 im Tractatus logico-philosophicus.
Ein neues Wort erweitert die Grenzen des Denkens. Ein Wörterbuch erschließt eine neue Welt.

»Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.«
Dieses Bonmot von Alexander von Humboldt basiert auf der Einsicht: Erkenntnis bedarf der Erfahrung.

»Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.«
Erich Kästner setzt noch einen drauf, denn Erkennen und Erfahren muss auch etwas Ergeben.

Geradezu revolutionär formuliert dies Friedrich Nietzsche:
»Reisen zu können erfordert mehr als Zeit und Geld. Es ist eine Kunst, und wir müssen zweifeln, ob sie erlernbar ist. Zeit, Geld und Gelegenheit mögen stimmen, und die Fahrt geht auch los, aber die Rechnung ist ohne den Reisenden nicht zu machen, wie sich spätestens bei der Rückkehr zeigt. Man kann abfahren, ohne wahrhaft auf Reisen zu gehen, und wieder ankommen, ohne fortgewesen zu sein. Wir modernen Menschen müssen alle viel unserer geistigen Gesundheit wegen reisen: und man wird immer mehr reisen, je mehr gearbeitet wird. An den Reisenden haben sich also die zu wenden, welche an der Veränderung der allgemeinen Ansichten arbeiten

start.txt · Zuletzt geändert: 2018/09/05 20:42 von norbert