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wiki:erforscher

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wiki:erforscher [2019/04/13 06:42]
norbert
wiki:erforscher [2020/05/25 09:52] (aktuell)
norbert
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 ====== Entdecker & Erforscher ====== ====== Entdecker & Erforscher ======
-Erfolg ist für Erforscher ein Resultat der Erkenntnis und besteht im Schaffen nützlichen Wissens. Sein Lohn bemisst sich am Ruhm innerhalb eines wissenschaftlichen Systems. Entdeckendes Reisen ist ein solcher Weg zu Wissen und Ruhm. +Erfolg ist für Erforscher ein Resultat der Erkenntnis und besteht im Schaffen nützlichen Wissens. Sein Lohn bemisst sich am Ruhm innerhalb eines wissenschaftlichen Systems. Entdeckendes Reisen ist ein solcher Weg zu [[wiki:​wissen|Wissen]] und Ruhm. Zu haben ist ist das jedoch nicht ohne [[wiki:​gefahr|Gefahren]],​ [[wiki:​risiko|Risiken]] erwarten die Teilnehmer beim Überschreiten von [[wiki:​grenze|Grenzen]],​ auch solche zwischen [[wiki:​grenze_zwischen_leben_und_tod|Leben und Tod]].
  
-Das »Zeitalter der Entdeckungen« vom 15. bis zum 18. Jahrhundert erschloss oberflächlich gesehen die Erdoberfläche. Aus politischer Sicht ist es das Zeitalter der europäischen Expansion. Wissenschaftlich waren damit enorme Fortschritte in der Aneignung von Wissen verbunden. Ausgehend von der Geografie erfasste wissenschaftliches Vorgehen alle Wissensgebiete wie eine Lawine. Das Vorbereiten jahrelanger Expeditionen wiederum erforderte technische Entwicklung,​ die beim Schiffsbau offensichtlich ist. Hunderte von Menschen auf Schiffen jahrelang ins Unbekannte zu senden, setzte jedoch die Fähigkeit voraus, in allen Lebensbereichen autonom und autark handeln zu können, von konservierten Lebensmitteln über Medikamente bis zu den Waffen.+Das »Zeitalter der Entdeckungen« vom 15. bis zum 18. Jahrhundert erschloss oberflächlich gesehen die [[wiki:​erde|Erdoberfläche]] und veränderte die Vorstellung von der [[wiki:​welt|Welt]]. Zu sehen ist es jedoch im Zusammenhang mit den Entdeckungsreisen der Menschheit, also als [[wiki:​Entdeckungsgeschichte |Entdeckungsgeschichte]] der Erde und damit den Veränderungen in der Vorstellung von Raum. Aus politischer Sicht ist es das Zeitalter der europäischen Expansion. Wissenschaftlich waren damit enorme Fortschritte in der Aneignung von Wissen verbunden. Ausgehend von der Geografie erfasste wissenschaftliches Vorgehen alle Wissensgebiete wie eine Lawine. Das Vorbereiten jahrelanger Expeditionen wiederum erforderte ​eine technische Entwicklung,​ die beim Schiffsbau offensichtlich ist. Hunderte von Menschen auf Schiffen jahrelang ins Unbekannte zu senden, setzte jedoch die Fähigkeit voraus, in allen Lebensbereichen ​*[[wiki:​autonomie|autonom]] und [[wiki:​autark|autark]] handeln zu können, von konservierten Lebensmitteln über Medikamente bis zu den Waffen.
  
 +==== Konditionen von Entdeckungsreisen ====
 +  * Ein **Ziel**, also ein geographisches Konzept mit machtpolitischem und wirtschaftlichem Kalkül.
 +  * Den **Willen**, vor allen und vor allem anderen die Ausrichtung auf das Ziel - koste es, was es wolle. Dazu gehören auch Geheimhaltung und Täuschung.
 +  * Den **Glaube** an eine Bestimmung im Raum zwischen Narzissmus und Religion, aber auch zur ideologischen Ausrichtung aller Beteiligter,​ also auch als Instrument zur Machterhaltung.
 +  * Die **Gier** nach Macht, Kapital, [[wiki:​wissen|Wissen]],​ Erkenntnis leitet jeden, der sich in den Dienst der Sache stellt und dessen Einsatz gefordert wird.
 +  * Die **Gewalt**, das durch den Glauben legitimierte und durch die persönliche Gier angestrebt Ziel mit allen Mitteln zu erreichen.
 +  * **Kapital** als Voraussetzung der Unternehmung.
 +  * **[[wiki:​wissen|Wissen]]** als Voraussetzung der Unternehmung,​ zur Dokumentation und als Maßstab zur Wertschätzung des Erreichten.
 +  * **Organisation** als soziotechnische Handlungskompetenz,​ das Kapital, das Wissen, die Technik und die Personen zielgerichtet einzusetzen.
 +  * **Medienkompetenz**,​ also das Herausarbeiten von Alleinstellungsmerkmalen,​ Wording usw zur werblichen Außendarstellung über den Personenkult (Ruhm) bis hin zur Propaganda im politischen Kontext. ​
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 +==== Renaissance und Humanismus ====
 Die Zeit des Entdeckens fällt etwa in die Zeit der Renaissance,​ die Zeit des Erforschers begann im Humanismus, am Übergang des 16./17. Jahrhunderts. Entdecken ist Voraussetzung für Erforschen. Wer etwas entdeckt, macht es bekannt, gibt der [[wiki:​welt|Welt]] Kenntnis. Erforschen führt vor allem tiefer und meint eine systematische Untersuchung nach vorher bestimmten Kriterien nicht unbedingt geographischer Natur. Kenntnis erreicht eine breite Öffentlichkeit und verändert deren Vorstellung von Welt; Wissen zielt auf einen Teil der Öffentlichkeit,​ vielleicht nur auf Spezialisten,​ und führt zu mehreren Schichten von Weltverständnis. Erforschen läßt sich die Welt endlos, doch erscheint jedes neue Wissen unbedeutender vor dem bereits angehäuften Wissensberg. Die Zeit des Entdeckens fällt etwa in die Zeit der Renaissance,​ die Zeit des Erforschers begann im Humanismus, am Übergang des 16./17. Jahrhunderts. Entdecken ist Voraussetzung für Erforschen. Wer etwas entdeckt, macht es bekannt, gibt der [[wiki:​welt|Welt]] Kenntnis. Erforschen führt vor allem tiefer und meint eine systematische Untersuchung nach vorher bestimmten Kriterien nicht unbedingt geographischer Natur. Kenntnis erreicht eine breite Öffentlichkeit und verändert deren Vorstellung von Welt; Wissen zielt auf einen Teil der Öffentlichkeit,​ vielleicht nur auf Spezialisten,​ und führt zu mehreren Schichten von Weltverständnis. Erforschen läßt sich die Welt endlos, doch erscheint jedes neue Wissen unbedeutender vor dem bereits angehäuften Wissensberg.
  
 Mit einiger Verzögerung erreicht solches Verhalten auch bürgerliche Schichten. Im 18. Jahrhundert läßt sich der Typ des encyclopädischen Reisenden erkennen: ''​Friedrich Nicolai''​ reiste 1781 mit seinem Sohn drei Monate und schrieb 13 Jahre am 5000seitigen Bericht über diese Reise. ''​Graf Leopold von Berchtold''​ entwickelte eine „Anweisung für Reisende“ mit einem 277seitigen Fragebogen - es war die Zeit der * [[wiki:​apodemik|Apodemiken]]. Mit einiger Verzögerung erreicht solches Verhalten auch bürgerliche Schichten. Im 18. Jahrhundert läßt sich der Typ des encyclopädischen Reisenden erkennen: ''​Friedrich Nicolai''​ reiste 1781 mit seinem Sohn drei Monate und schrieb 13 Jahre am 5000seitigen Bericht über diese Reise. ''​Graf Leopold von Berchtold''​ entwickelte eine „Anweisung für Reisende“ mit einem 277seitigen Fragebogen - es war die Zeit der * [[wiki:​apodemik|Apodemiken]].
  
-Erkenntnis und Wissen waren die Schlüssel, deren sich die * [[wiki:​abenteuer|Abenteurer]] bedienten. Sicherheit speist sich aus zwei Quellen: Wissen bietet Sicherheit über Haltepunkte im Außen und äußert sich in Erkenntnis, Glauben bietet innere Haltepunkte und äußert sich durch Überzeugungen. Abenteurer auf der Suche nach Wissen haben daher gar keine Wahl: Sie brauchen Gewißheit durch Glauben, müssen von ihrer Sache überzeugt sein.+Erkenntnis und [[wiki:​wissen|Wissen]] waren die Schlüssel, deren sich die * [[wiki:​abenteuer|Abenteurer]] bedienten. Sicherheit speist sich aus zwei Quellen: Wissen bietet Sicherheit über Haltepunkte im Außen und äußert sich in Erkenntnis, ​[[wiki:​glaube|Glauben]] bietet innere Haltepunkte und äußert sich durch Überzeugungen. Abenteurer auf der Suche nach Wissen haben daher gar keine Wahl: Sie brauchen Gewißheit durch Glauben, müssen von ihrer Sache überzeugt sein.
  
 ''​Charles de Brosse'',​ Autor der //Histoire des navigations aux Terres Australes// (1756) schlug als erster vor, Wissenschaftler auf Entdeckungsreisen mitzunehmen. 1788 gründete ''​Sir John Banks''​ in London die //​Association for promoting the Discovery of the Interior Parts of Africa// als erste der geographischen Gesellschaften. Sie überlebte Sir John nicht, der 1820 starb. Die Lücke wurde von der 1830 neu gegründeten //Royal Geographic Society// gefüllt, die //National Geographic Society// entstand erst zwei Generationen später in den USA, ihre Mitgliederzeitschrift ist heute an jedem Kiosk zu haben. ''​Charles de Brosse'',​ Autor der //Histoire des navigations aux Terres Australes// (1756) schlug als erster vor, Wissenschaftler auf Entdeckungsreisen mitzunehmen. 1788 gründete ''​Sir John Banks''​ in London die //​Association for promoting the Discovery of the Interior Parts of Africa// als erste der geographischen Gesellschaften. Sie überlebte Sir John nicht, der 1820 starb. Die Lücke wurde von der 1830 neu gegründeten //Royal Geographic Society// gefüllt, die //National Geographic Society// entstand erst zwei Generationen später in den USA, ihre Mitgliederzeitschrift ist heute an jedem Kiosk zu haben.
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 Mit der Gründung der geographischen Gesellschaften geriet das vernünftige Abenteuer vollends in wissenschaftlich geordnete Bahnen: Kriterien und Maßstäbe wurden entwickelt, Expeditionen dementsprechend finanziert, Publikationen in den angesehenen Fachorganen bedurften der Zustimmung etablierter Wissenschaftler,​ denn  //»400 Jahre Forschungsreisen und systematische Beobachtung haben eine Geschichte der Natur hervorgebracht,​ die eindeutig auf der Tradition des [[wiki:​reisen|Reisens]] fußt und viele [[wiki:​motive_des_reisens|Motive]] des Reisens enthält.«//​ ((Eric J. Leed: Die Erfahrung der Ferne, Reisen von Gilgamesch bis zum Tourismus unserer Tage. Frankfurt am Main/ New York, 1993, S. 226)) Mit der Gründung der geographischen Gesellschaften geriet das vernünftige Abenteuer vollends in wissenschaftlich geordnete Bahnen: Kriterien und Maßstäbe wurden entwickelt, Expeditionen dementsprechend finanziert, Publikationen in den angesehenen Fachorganen bedurften der Zustimmung etablierter Wissenschaftler,​ denn  //»400 Jahre Forschungsreisen und systematische Beobachtung haben eine Geschichte der Natur hervorgebracht,​ die eindeutig auf der Tradition des [[wiki:​reisen|Reisens]] fußt und viele [[wiki:​motive_des_reisens|Motive]] des Reisens enthält.«//​ ((Eric J. Leed: Die Erfahrung der Ferne, Reisen von Gilgamesch bis zum Tourismus unserer Tage. Frankfurt am Main/ New York, 1993, S. 226))
  
 +==== Die Popkultur des Entdeckens ====
 Im 18. Jahrhundert bestimmten [[wiki:​reiseliteratur|Reiseberichte]] den Buchmarkt. Sie befanden sich in einem Dilemma: Einerseits wollte das Publikum »Unerhörtes«,​ andererseits bestand es auf Glaubwürdigkeit. So entstanden vielfach Reisesammlungen,​ die die Berichte der Reisenden entmythologisierten und die subjektiven Erlebnisse (Adventures) von den Fakten (Statistik) trennten. In dieser Zeit entwickelt sich der Reisebericht qualitativ und quantitativ stärker denn je. Im 18. Jahrhundert bestimmten [[wiki:​reiseliteratur|Reiseberichte]] den Buchmarkt. Sie befanden sich in einem Dilemma: Einerseits wollte das Publikum »Unerhörtes«,​ andererseits bestand es auf Glaubwürdigkeit. So entstanden vielfach Reisesammlungen,​ die die Berichte der Reisenden entmythologisierten und die subjektiven Erlebnisse (Adventures) von den Fakten (Statistik) trennten. In dieser Zeit entwickelt sich der Reisebericht qualitativ und quantitativ stärker denn je.
  
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 Findet sich in der konfektionierten Pauschalreise der zum vernünftigen Abenteurer passende Kult? Der Jahresurlaub als rituelles Fest? Werden die Archäologen künftiger Zeiten die Bettenburgen richtig deuten als Kultstätten?​ Huldigen Souvenirs und Diaabende dem Erfolg, den die Abenteurer in ihren Sammlungen aus der Ferne mitbrachten?​ Findet sich in der konfektionierten Pauschalreise der zum vernünftigen Abenteurer passende Kult? Der Jahresurlaub als rituelles Fest? Werden die Archäologen künftiger Zeiten die Bettenburgen richtig deuten als Kultstätten?​ Huldigen Souvenirs und Diaabende dem Erfolg, den die Abenteurer in ihren Sammlungen aus der Ferne mitbrachten?​
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-  Heinrich Pleticha 
-  Atlas der Entdeckungsreisen 
-  1. Auflage (=Edition Erdmann), Stuttgart: Thienemanns 2000 
-  Leinenband mit Schutzumschlag und Fadenheftung 24 x 33 cm 
-  189 Seiten, Farbtafeln, durchgehend farbig bebildert 
-Zeittafel & Entdeckungsgeschichte,​ zahlreiche Karten und Pläne Literatur, Register: Orte, Personen 
-In weinrotes Leinen gebunden weckt der großformatige Band hohe Erwartungen. Innen setzt sich die Großzügigkeit fort, viele Karten kommen doppelseitig,​ Texte sind auf einer Doppelseite abgeschlossen und lesefreundlich mit viel Weißraum versehen, das Layout ist elegant und ruhig. 
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-In auffälligem Gegensatz zu den reichhaltigen historischen Karten stehen die schlichten modernen Karten, die den Themen wie »Auf den Spuren der Konquistadoren« beigegeben sind. Zackige Farbflächen betonen die am Computer entstandenen Karten. Darin sind die Routen der Entdecker anschaulich zu finden, an weiteren Details wurde jedoch gespart und selbst der Autor empfiehlt im Vorwort, einen modernen Atlas danebenzulegen. Das wird nicht viel helfen, wenn, wie auf der Karte »Unter der Glutsonne Arabiens« zwischen Bombay, Teheran, Mekka und Aden kein weiterer geographischer Name angegeben ist. 
  
-Weder werden die Routen der Karte systematisch im Text aufgegriffen,​ noch finden sich systematisch die geographi­schen Begriffe aus dem Text in der Karte verzeichnet. Im Konquistadorentext erhält jeder Name von Cabral bis Fawcett auf der Doppelseite einen Absatz mit manchmal nur 3, 4 Sätzen. Auch hier weiß das Vorwort Rat: Man nehme die im gleichen Verlag erschienenen Titel zu Hilfe: Lexikon der Abenteuerreisen sowie Lexikon der Abenteuer- und Reiseliteratur,​ um mehr zu erfahren. Der Text scheint also eher entbehrlich zu sein, die modernen Übersichtskarten wären auch auf weniger Platz noch großzügig,​ den gewonnenen Platz verdienten die historischen Karten. Fazit: Mehr Design als Sein.+==== Literatur ====
  
   Paolo Novaresio (Text)   Paolo Novaresio (Text)
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   Pappband 21 x 28 cm: 637 Seiten, Textabb., Pläne   Pappband 21 x 28 cm: 637 Seiten, Textabb., Pläne
   Glossar, Bibliographie,​ List of Explorers by Area Explored, List of Explorers by Place of Birth, Index   Glossar, Bibliographie,​ List of Explorers by Area Explored, List of Explorers by Place of Birth, Index
-Der erste Satz der Einführung definiert das Thema: //»Exloration ​in this book is defined as systematic investigation while discovery means to make known, especially to make known to the wider world. Discovery does not mean that the explorers presented here were the first humans to have sen a place …”//+Der erste Satz der Einführung definiert das Thema: //»Exploration ​in this book is defined as systematic investigation while discovery means to make known, especially to make known to the wider world. Discovery does not mean that the explorers presented here were the first humans to have seen a place …”//
  
 Es folgt eine //​Chronology of Exploration//​ (8 Seiten) sowie zahlreiche Übersichtskarten mit Küsten, Flüssen, Städten. Im Hauptteil erhalten die Entdecker ein bis zwei großformatige Doppelseiten;​ das beschränkt deren Anzahl auf 322 Personen, dafür gehen die Einträge sehr in die Tiefe. Abschließend wird auf Quellen und Sekundärliteratur hingewiesen. Es folgt eine //​Chronology of Exploration//​ (8 Seiten) sowie zahlreiche Übersichtskarten mit Küsten, Flüssen, Städten. Im Hauptteil erhalten die Entdecker ein bis zwei großformatige Doppelseiten;​ das beschränkt deren Anzahl auf 322 Personen, dafür gehen die Einträge sehr in die Tiefe. Abschließend wird auf Quellen und Sekundärliteratur hingewiesen.
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